DGNB

Gewinner und Finalisten der DGNB Sustainability Challenge

Ob Forscher, junge Gründer oder etablierte Unternehmen: Die Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit braucht kluge Köpfe. Mutige Vordenker, die Bestehendes hinterfragen, Neues anstoßen und Skeptiker zu begeisterten Mitstreitern machen.
Seit 2016 spürt die DGNB mit der Sustainability Challenge solche Pioniere auf.

Gewinner 2021

Kategorie "Start-up"

Concular

Foto: Concular

Gewinner

Concular schließt täglich Materialkreisläufe von Gebäude zu Gebäude. Mit intelligenter Vermittlung, Ökobilanzierung und zirkulärer Lieferkette wird Wiederverwendung einfach, wirtschaftlich und messbar. Concular ist nicht nur eine Software - es ist die Wertschätzung für Material, Gebäude und Umwelt. Die Geschichten hinter den Materialien zu erzählen und damit neue Gebäude zu bereichern - das ist die Mission von Concular. Dabei werden Millionen Tonnen CO2, Abfall und Ressourcen eingespart.

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carbonauten GmbH

Foto: carbonauten GmbH

Finalist

Baumaterialien, die CO2 speichern statt verursachen: Das ermöglicht die 2017 gegründete carbonauten GmbH. Das Start Up aus Giengen entwickelt Negative Emission Technology-Materialien, die aktiv CO2 reduzieren. Die Basis stellen Biokohlenstoffe aus Biomasseresten dar.

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ecoworks GmbH

Foto: ecoworks GmbH

Finalist

Das 2018 gegründete Start-up ecoworks entwickelt ein ganzheitliches Sanierungssystem für die CO2-neutrale, serielle Sanierung von bestehenden Wohngebäuden. Der Umbau vor Ort soll zukünftig nicht länger als 2 Wochen dauern, um die Mieter so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Die erste Serielle Sanierung mit 12 Wohnungen wurde 2021 erfolgreich in Hameln fertig gestellt.

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Kategorie "Innovation"

Interface - CO2 als Ressource: Embodied Beauty™

Foto: Interface

Gewinner

Der Bodenbelagshersteller Interface präsentiert mit seiner Kollektion „Embodied Beauty™" erstmals drei CO2-negative Teppichfliesen, die den CO2-Fußabdruck in Bauprojekten verringern können.

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AMPEERS ENERGY - Mieterstrom & Quartiersmanagement

Foto: AMPEERS ENERGY

Finalist

AMPEERS ENERGY unterstützt dabei, die CO2 Reduktion von Immobilien in profitable Geschäftsmodelle umzuwandeln, indem der Eigentümer in die Lage versetzt wird, die sektorenübergreifende Energieoptimierung oder auch Mieterstrommodelle mit intelligenten Softwarelösungen sehr einfach und profitabel umzusetzen.

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Terran - Generon

Foto: Terran

Finalist

Das ungarische Unternehmen Terran hat mit seinem Produkt „Generon" einen Dachziegel entwickelt, der die Schutzfunktion von Dachziegeln mit der Nutzung von Sonnenenergie vereint. Die Besondere: Die Photovoltaikzellen werden so in die Oberfläche der einzelnen Dachsteine integriert, dass sich diese Photovoltaik-Dachziegel optisch kaum von herkömmlichen Dachsteinen unterscheiden.

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Kategorie "Forschung"

Urban Mining Index

Foto: Bergische Universität Wuppertal

Gewinner

Mit dem Urban Mining Index (UMI) haben die Forscherinnen und Forscher der Universität Wuppertal ein Planungsinstrument für zirkuläres Bauen entwickelt. Der UMI verfolgt das Ziel, Baustoffe in möglichst geschlossenen Kreisläufen zu führen und macht die Qualität der Nachnutzung von Wert- und Abfallstoffen in Gebäuden quantitativ messbar.

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"Einfach Bauen"

Foto: Technische Universität München

Finalist

Wie kann Architektur so optimiert werden, dass es möglichst wenig Technik bedarf, um ein angenehmes Raumklima zu erzeugen? Diese Frage steht im Fokus der Forschung der Technischen Universität München. Ihr Ziel ist es, die Komplexität des Bauens zu reduzieren und Häuser zu entwerfen, die einfach zu bauen und einfach zu betreiben sind.

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ge3TEX

Foto: Frankfurt University of Applied Sciences

Finalist

Im Rahmen des Forschungsprojektes ge3TEX der Frankfurt University of Applied Sciences wurden kreislauffähige Verbundmaterialien aus Textilien und Schäumen gleicher Werkstoffgruppen sowie die entsprechenden Herstellungsprozesse zum Ausschäumen von 3D-Textilien zu sortenreinen Bauteilen für die Gebäudehülle entwickelt.

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Sonderpreis

Terra Vermelha

Foto: Terra Vermelha

Im Rahmen des Forschungsprojektes „Terra Vermelha" haben die Studierenden der Technischen Universität Berlin ein Konzept für eine nachhaltige Favela-Architektur entworfen. Der Fokus lag hierbei auf dem Einsatz von Holz und Lehm. Im Zuge ihres Projektes haben sie diese "lowtech" Baumethoden in den modernen Kontext übersetzt und eine hybride Holz-Lehm-Architektur entwickelt.

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Gewinner 2020

Kategorie "Start-up"

Energie PLUS Concept GmbH

Gewinner

Ganze Siedlungen und Quartiere mit Wärme versorgen und das aus erneuerbaren Energien: das ist das Ziel der EPC. Hierfür entwickelt sie erneuerbare Energiekonzepte – meist unter Verwendung eines sogenannten Kalten Nahwärmenetzes in Kombination mit oberflächennahester Geothermie. Durch die Bündelung der Wärmeerzeugung und die serienmäßig einsetzbaren Wärmepumpen eignen sie sich für die Versorgung und Vermarktung ganzer Siedlungen.

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Breeze Technologies

Finalist

Saubere Luft dank kleiner Sensoren und Künstlicher Intelligenz: das ist Breeze Technologies. Das Ziel des Start-ups aus Hamburg ist es, auf Basis hochauflösender Luftqualitäts- und Klimadaten sowie durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz, datengetriebene Entscheidungen zur Reduzierung der Luftverschmutzung zu finden, durchzuführen und zu überwachen.

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Ricehouse

Finalist

Ricehouse, hier ist der Name Programm, denn das Start-up aus der Region Piemont verwendet organische Rückstände aus der Reisproduktion und entwickelt 100% natürliche Baumaterialien, die am Ende ihres Lebens in die Natur zurückkehren. Dafür schafft das Unternehmen kurze Lieferketten und ermöglicht eine optimierte Wirtschaftlichkeit vom Feld bis zur Baustelle.

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Kategorie "Innovation"

interpanel – Die akustisch wirksame Klimaleuchte

Gewinner

Eine Lösung für alle raumklimatischen Bedürfnisse: Die Klimaleuchte sorgt für thermischen, akustischen und visuellen Komfort in einem. Die Innovation von interpanel ist eine modulare, akustisch wirksame licht-, heiz- und taupunktunabhängige Kühldecke. Smart gesteuert wird so eine gute Akustik, tageslichtnahe Arbeitsplatzbeleuchtung und angenehme Temperatur gesichert.

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Ecolift Hybrid-Hebeanlagen – der direkte Weg der Entwässerung

Finalist

Jedes Gebäude muss vor zurückdrückendem Abwasser aus dem Kanal geschützt werden. Die Hybrid-Hebeanlagen setzen neue Maßstäbe in puncto Ökonomie und Ökologie.

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Bodenbelag Minero One – ökologischer, mineralischer Bodenbelag im Großformat

Finalist

4 Lebenszyklen ohne größeren Rohstoff- und Materialverlust, das verspricht Minero One: ein ökologischer, mineralischer Bodenbelag in naturgetreuen Holz- und Steinoptiken von Minero Flooring. Er besteht zu mehr als 98% aus natürlichen Materialien und kann am Ende des ersten Lebenszyklus aufbereitet und wiederverwendet werden.

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Kategorie "Forschung"

RE4 REuse and REcycling of CDW materials and structures in energy efficient pREfabricated elements for building REfurbishment and construction

Gewinner

Im Rahmen des EU geförderten Forschungsprojektes RE4 von ZRS Architekten und weiteren 12 Partnern innerhalb der EU wurde ein detailliertes Design für ein vollständig vorgefertigtes, zirkuläres, energieeffizientes, 7-geschossiges Wohngebäude entwickelt. Eingesetzt werden wiederverwendbare Bauteile oder recyceltes Material. Die Besonderheiten: Das Konzept lässt sich auf andere Gebäudetypologien übertragen. Das Demo-Gebäude in Madrid konnte zu 90 % zerstörungsfrei zurückgebaut werden.

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Bestimmung der akustischen Wirksamkeit von Fassadenoberflächen im Stadtraum

Finalist

Wie reagieren Fassaden auf Lärm? Das Forschungsvorhaben der Frankfurt University of Applied Sciences in Kooperation mit dem Umweltamt der Stadt Frankfurt hat dies getestet. Dabei wurde die Wirkung des akustischen Reflexionsverhaltens von Fassaden im Stadtraum unter realen Bedingungen mit einem mobilen Fassadenlabor analysiert. Die Erkenntnisse dienen dazu, die akustischen Auswirkungen von Fassadenoberflächen in Abhängigkeit des Ortes zu bewerten. Als Entwurfstool dient das hierfür entwickelte Messverfahren für die Planung und Umsetzung leiserer Stadtquartiere.

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Robotische Fabrikation von Bauteilen aus Stampflehm



Finalist

Höhere Präzision, erweiterte Gestaltungsmöglichkeiten und gesteigerte Wirtschaftlichkeit: Dies soll eine robotisch gestützte Fertigung bei der Herstellung von Bauteilen aus Stampflehm ermöglichen. Hiermit befasst sich das mit Mitteln der Forschungsinitiative Zukunft Bau geförderte Forschungsprojekt des Instituts für Tragwerksentwurf (ITE) der TU Braunschweig. Ziel ist es, den Herstellungsprozess zu automatisieren und zu verkleinern, um einen wirtschaftlichen und praxistauglichen Prozess für die dezentrale Herstellung von Stampflehm zu generieren.

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Sonderpreis

re.create

Erstmals vergeben wurde ein studentischer Sonderpreis. Diesen erhielt das Projekt re.create von zwölf Studierenden der Technischen Universität München, der Ostbayerischen Technischen Hochschule sowie der International Real Estate Business School Regensburg. Mit ihrem Gebäudeentwurf entwickelten sie eine Vision für ein nachhaltiges, urbanes Leben, das einen sensiblen Umgang mit den Ressourcen voraussetzt.


Gewinner 2019

Kategorie „Innovation"

DAW SE

Gewinner

DAW bietet Lasuren und Holzöle auf Basis von Leindotter an. Die Nutzpflanze wird gemeinsam mit Erbsen im Mischfruchtanbau kultiviert. Dies erhöht nicht nur den Gesamtertrag der Fläche, sondern stärkt auch das Ökosystem sowie die Biodiversität in vielfältiger Weise.

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INTEWA GmbH

Finalist

Die dezentrale Systemlösung von INTEWA ermöglicht die Einsparung von Trinkwasser um bis zu 95 Prozent. Mithilfe einer innovativen Membrantechnologie zur Aufbereitung von Regen- und Grauwasser entsteht ein fast geschlossener Wasserkreislauf.

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strohlos Produktentwicklung GmbH

Finalist

Die in der Baubranche vielfältig einsetzbaren Platten von strohlos Produktentwicklung bestehen aus einjährig nachwachsenden Rohstoffen wie z.B. Stroh, Hanf, Raps oder Schilf. Alle Platten sind recyclebar, frei von Formaldehyd und wasserbeständig.

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zu den Jurybegründungen

Kategorie „Start-up"

Green Hydrogen
Esslingen GmbH

Gewinner

Green Hydrogen Esslingen errichtet und betreibt eine Power-to-Gas-Anlage als Herzstück des klimaneutralen Stadtquartiers Esslingen Weststadt. Dabei wird unter anderem grüner Wasserstoff für Mobilität, Industrie und die Rückstromversorgung genutzt.

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materialrest24.de

Finalist

Als „virtuelles Lager" für Baumaterial bietet die Online-Plattform materialrest24.de Handwerksunternehmen die Möglichkeit, ihre ungenutzten Lagerbestände digital zu erfassen und bequem zu verkaufen. Gleichzeitig können sie benötigte Baustoffe in der passenden Menge günstig erwerben.

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vilisto GmbH

Finalist

Das digitale, selbstlernende Wärmemanagement für Nichtwohngebäude von vilisto erkennt das Nutzungsverhalten und die Gebäudeparameter einzelner Räume für eine vollautomatische, vorausschauende und bedarfsgerechte Steuerung von Heizkörpern.

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zu den Jurybegründungen

Kategorie „Forschung"

BauCycle – Innovativer Lösungsansatz für Baustoffrecycling

Gewinner

Das Projekt BauCycle erforscht eine ganzheitliche Verwertungsstrategie für Bauschutt und dessen Feinfraktion. Dabei wurde speziell ein optisches Verfahren zur Sortierung von heterogenem Bauschuttmaterial bis zu einer Korngröße von 1 mm entwickelt. Zudem wurden aus dem Bauschutt hochwertige Produkte hergestellt. 

Projektbeteiligte:

  • Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP
  • Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
  • Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und
    Energietechnik UMSICHT
  • Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB

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Agricultural Lighting Facade


Finalist

Mit der Agricultural Lighting Facade wird ein ganzjähriger Gemüseanbau hinter Glasfassaden in Gebäuden ermöglicht. Integrierbar in neue und bestehende Fassaden sorgt eine optimale Nutzung der Sonneneinstrahlung in Kombination mit einer adaptiven LED-Assimilationsbeleuchtung für die Photosynthese der Pflanzen.

Projektbeteiligte:

  • Technische Universität München
  • Architecture Research Incubator
  • Professur Green Technologies in Landscape Architecture, Prof. Ferdinand Ludwig
  • Gewächshauslaborzentrum Dürnast, Forschungseinrichtung des Wissenschaftszentrums Weihenstephan der TUM
  • Lehrstuhl für Raumkunst und Lichtgestaltung, Prof. Hannelore Deubzer
  • Ingenieurbüro Hausladen GmbH
  • Barthelme LED Solutions
  • Projektleitung Mariana Yordanova

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Holz-Myzelium basierte Ausbausysteme für den Innenraum

Finalist

In dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt wurde ein modulares, vorkonfektioniertes Material- und Bausystem für den Innenausbau entwickelt. Es besteht zu 100 Prozent aus erneuerbaren Rohstoffen und nutzt Myzelium als neuartigen, schnellwachsenden Bioverbundwerkstoff. 

Projektbeteiligte:

  • Arup Deutschland GmbH
  • ARDEX GmbH
  • MOGU S.r.l.

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zu den Jurybegründungen

Gewinner 2018

Energieeffiziente Trinkwasserhygiene mit Ultrafiltration
EXERGENE® Technologie GmbH

Gewinner

Das Filtersystem der EXERGENE® Technologie GmbH ermöglicht die Wiederherstellung sowie dauerhafte Sicherstellung der Trinkwasserhygiene ohne Einsatz von Chemie oder thermischer Energie. Die Basis hierfür bildet die Ultrafiltation. Mit Hilfe winziger Poren werden sämtliche ungelösten Inhaltsstoffe rein mechanisch aus dem Wasser entfernt.

Abbruch, Rückbau und Recycling von Carbonbeton-Bauteilen
TU Dresden


In dem Forschungsprojekt wurde eine Methode entwickelt, mittels welcher sich Carbonbetonbauteile recyceln und sortenrein trennen lassen. Ziel war es, alle bei Abbruch-, Rückbau- und Recyclingarbeiten anfallenden Stoffe im Wirtschaftskreislauf zu belassen und im Optimalfall für neue Bauteile zu verwerten.

Gewinner 2017

Botanic Horizon

Gewinner

Das vertikale Gartensystem „Botanic Horizon" der Firmen BOXOM und B+M Textil besteht aus mit Saatgut befüllten Schnüren und einem vertikalen Bewässerungssystem. Neben den vielfältigen Pflanzenkombinationen unterscheidet es sich von einer herkömmlichen Fassadenbegrünung durch die variablen Einsatzmöglichkeiten, eine flexible Anbringung genauso wie eine einfache Demontage.

DACHFARM Berlin


Das Start-up DACHFARM Berlin entwickelt mit gebäudeintegrierten Dachfarmen unter Glas in Gewächshäusern Lösungsansätze, um das Potenzial ungenutzter Gebäude- und Dachflächen zum professionellen Anbau von Nutzpflanzen und für partizipative Gemeinschaftsgärten nutzbar zu machen. Die Farmen sind sowohl flächen-, als auch ressourcen-, energie- und CO2-effizient.

OPVIUS GmbH


Die organischen Photovoltaik-Lösungen von OPVIUS aus Nürnberg beruhen auf der Technologie, dass Strom in dünnen Kunststofffolien erzeugt wird, die sich an Gebäuden oder in Produkten verschiedener Art integrieren lassen. Bereits nach wenigen Wochen kann die für die Herstellung der Module aufgebrachte Energie wieder eingespielt werden.

Gewinner 2016

Caala GmbH



Gewinner

CAALA ist eine cloudbasierte Software zur energetischen Vordimensionierung und parametrischen Lebenszyklusanalyse. Sie gibt planungsintegriert Feedback zu Energiebedarf, Ökobilanz und zur Einhaltung relevanter Richtlinien. Ohne Mehraufwand können so in der frühen Entwurfsphase Varianten erzeugt und verglichen sowie dem Bauherrn visuell kommuniziert werden.

Reallabor Spacesharing
Fachgruppe Architektur der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Gewinner

Die Ressource Raum wird in vielen Städten knapp und teuer. Ziel des Forschungsprojektes ist es daher, eine effizientere Nutzung von bereits bestehenden innerstädtischen Flächen durch Mehrfachnutzung zu erreichen. Insbesondere sollen die Potenziale und Umsetzungsmöglichkeiten von Spacesharing aufgezeigt werden, um eine nachhaltige Nutzung der Ressource Raum zu initiieren.

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