DGNB
DGNB in der Presse

DGNB in der Presse

  • 28. September 2018

    Wie smart muss es wirklich sein?

    Mit der Digitalisierung sind viele neue technologische Möglichkeiten ins Haus gekommen. Es gibt einen regelrechten Smart-Hype gepaart mit einer Digitalisierungsromantik. Angesichts dieses Enthusiasmus bleibt oft die Frage auf der Strecke, wie viel Technik wir tatsächlich benötigen. (...) Es gibt zahlreiche Technologien, die zur Energie- und Kosteneinsparung führen können. Andererseits können diese durch eine hohe Wartungsintensität oder Fehleranfälligkeit zum finanziellen Bumerang werden. Aus diesem Grund setzt sich die DGNB in ihrem Zertifizierungssystem dafür ein, die Verwendung von passiven Lösungen zu prüfen, bevor umfassend Technik im Gebäude verbaut wird.
    Zum Artikel von Media Planet - Life & Style

  • 24. August 2018

    Rotermund und DGNB kooperieren

    Das von Uwe Rotermund geleitete Unternehmen rotermund.ingenieure und die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) wollen künftig bei der Gebäudenutzungskostenanalyse zusammenarbeiten. (...) "Wir wollen anhand von realen Zahlen die langfristigen wirtschaftlichen Effekte greifbar machen, die ein Gebäude hat, das nachhaltig geplant, gebaut und betrieben wird", erklärt DGNB-Geschäftsführer Johannes Kreißig.
    Zum Artikel von Immobilien Zeitung.de

  • 20. August 2018

    6. DGNB Preis „Nachhaltiges Bauen“ – Vorreiter der Nachhaltigkeit: die Nominierten

    Sechs Projekte sind für die Auszeichnung der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. ausgezeichnet worden. Im diesem Jahr setzen die Nominierten als Leuchtturmprojekte Maßstäbe in punkto kommunale und unternehmerische Verantwortung. Welches Projekt als Preisträger aus dem Wettbewerb hervorgeht, wird während der Preisverleihung am 7. Dezember 2018 in Düsseldorf bekanntgegeben.
    Zum Artikel von greenBuilding

  • 01. August 2018

    Earth Overshoot Day: Der Erdüberlastungstag rückt wieder weiter nach vorn im Kalender

    Er ist immer wieder eine Mahnung zum Maßhalten: Der Earth Overshoot Day bilanziert, wann die Weltbevölkerung die nachwachsenden Ressourcen verbraucht hat – und für den Rest des Jahres unwiederbringliche Reserven verbraucht. (...) Auch in anderen Bereichen wie beim Bauen ist Ressourcenschutz und mehr Ressourceneffizienz immer noch nicht Standard. (...) "Wenn hier nicht ein Umdenken und Aktivwerden einsetzt, werden wir die Klimaschutzziele verfehlen. Nicht, weil wir keine Lösungen haben, sondern weil die Rahmenbedingungen zu wenig zielgerichtet sind," schreibt Anna Braune, Leiterin der Forschungsabteilung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).
    Zum Artikel von factory

  • 21. Juni 2018

    Warum wir uns von der „EnEV-Denke“ lösen müssen

    Die Bundesregierung muss bis Ende des Jahres das Gebäudeenergiegesetz GEG in trockene Tücher bringen. Eine bloße Weiterführung des Bestehenden genüge nicht, um die selbstgesteckten Klimaschutzziele bis 2050 zu erreichen, meint Poroton-Geschäftsführer Clemens Kuhlemann. (...) Die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen DGNB hat in diesem Sinne bereits im Februar eine auf drei Seiten eingedampfte Alternative GEG 2050 zur derzeit aktuellen Version mit knapp 150 Seiten vorgestellt. Das Geniale an einem solchen Ansatz ist einerseits die Technologieoffenheit. (...) Genial ist ebenso, dass mit diesem Ansatz keine Unterscheidung der Gebäudetypen mehr notwendig ist.
    Zum Artikel von BundesBauBlatt

  • 07. Juni 2018

    Wie man den Müllberg reduziert

    72 Prozent der Deutschen fänden ein Verbot von Plastikgeschirr gut. Sieben Strategien gegen Plastik – und wo es nicht ohne geht. (...) Neben Verpackungen ist der zweite große Einsatzbereich der Bau. 23 Prozent der Kunststoffe landen hier, als Dämmmaterial, Fensterrahmen, Fußboden oder Rohre. Holz, Metall oder natürliche Baustoffe wie Lehm hätten als Baustoffe häufig einen besseren ökologischen Fußabdruck als Materialien aus Kunststoff, sagt Christine Lemaitre, Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen in Stuttgart.
    Zum Artikel von taz

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