DGNB

Die Nominierten für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur 2020

Finalisten – Top 3 –

Foto: Roland Halbe

Alnatura Campus – Neubau der Alnatura Arbeitswelt

Bauherr: Campus 360 GmbH
Architekt: haascookzemmrich STUDIO2050

Das Gebäude der Alnatura Arbeitswelt in Darmstadt ist das größte Bürogebäude mit Stampflehmfassade und integrierter geothermischer Wandheizung in Europa. Das alte Baumaterial Lehm, nahezu ohne graue Energie, prägt dabei sowohl die äußere Gestalt als auch die innere Atmosphäre entscheidend mit und führt zu einer neuen Ästhetik im zeitgemäßen Bürobau. Das Gebäude besticht durch eine außerordentliche ganzheitliche Qualität, die zukunftsweisend ist und die Möglichkeiten einer nachhaltigen Bauweise umfassend auslotet.

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Foto: Peter Eichler Leipzig

Baugemeinschaft Z8 – Holzhaus Leipzig-Lindenau

Bauherr: Baugemeinschaft Z8 GbR
Architekt: ASUNA - Atelier für strategische und nachhaltige Architektur

Üblicherweise entstehen Gebäude als Holzbau in Siedlungsgebieten. Das Projekt der Baugemeinschaft Z8 entwickelt sein architektonisches Konzept dagegen dezidiert aus seinem urbanen Kontext.

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Foto: Brigida González

Bücherei Kressbronn am Bodensee

Bauherr: Gemeinde Kressbronn
Architekt: Steimle Architekten Stuttgart

Die Bücherei Kressbronn stellt ein beispielhaft gutes Gebäude für hochwertige und zugleich nachhaltige Architektur im ländlichen Raum dar, die zeitlich und inhaltlich Bestand haben wird. Dabei wird der Charakter des Ortsbilds durch die Sanierung einer Scheune beibehalten, indem mit dem benachbarten Gasthof die Ensemblewirkung gewahrt bleibt. Dadurch wird der historische Ortskern erhalten und seine Attraktivität durch die neue Bibliotheksnutzung gesteigert.

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Nominierte

Foto: Thilo Ross Fotografie, Heidelberg

AIZ | Akademie der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) am Campus Kottenforst

Bauherr: GIZ GmbH
Architekt: Wächter & Wächter Architekten

Das Akademiegebäude der GIZ am Campus Kottenforst bei Bonn überzeugt durch "Vielfalt in der Einheit". Das Gebäude spiegelt baulich wie inhaltlich seinen Auftrag wider, mit einfachen Mitteln Menschen und verschiedenste internationale Themen als Lerninhalte zusammenzubringen. Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie Vielfalt und Verschiedenartigkeit innerhalb einer geordneten Struktur untergebracht werden können.

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Foto: Ruedi Walti

Bürogebäude am Hamburger Bahnhof

Bauherr: Familie Ernst Basler AG
Architekt: Miller & Maranta, Basel

Das Bürogebäude am Hamburger Bahnhof 4 in Berlin zeichnet sich durch seine vielschichtigen Qualitäten wie die städtebauliche Einbindung, die hochwertige Bauweise und das integrierte, innovative Haustechnikkonzept aus. Die Jury lobte das Gebäude, mit seiner außerordentlichen nachhaltigen Qualität in seiner feinen und zurückhaltenden, differenzierten Architektursprache, als beispielhaft für einen zukunftsweisenden Gewerbebau.

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Foto: Bernd Borchardt

c13

Bauherr: Stiftung Bildung.Werte.Leben
Architekt: Kaden Klingbeil Architekten
Entwurf: Tom Kaden

Das c13 in Berlin Prenzlauer Berg ist ein Vorbild für zukünftiges urbanes Bauen weit über Berlin hinaus. Es interpretiert den Berliner Block mit der Anordnung einer außenliegenden Erschließung und durchmischter Nutzungen wie Wohnen, Arbeiten und öffentlichen Einrichtungen neu, löst die Blockkante auf und vernetzt sich über gemeinsame Nutzungen mit der angrenzenden Schule.

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Foto: Nicolas Felder

Kita Karoline Goldhofer

Bauherr: Alois Goldhofer Stiftung
Architekt: heilergeiger architekten und stadtplaner BDA, Latz+Partner Landschaftsarchitektur Stadtplanung

Die Kita Karoline Goldhofer in Memmingen im Allgäu stellt die große relevante Frage, wie wir mit gebrauchter Gebäudesubstanz umgehen – und findet gute Antworten. So wird den Kindern, Eltern und den Mitarbeitern über das Gebäude erlebbar gemacht, dass das Gebrauchte und Reparierte einen Wert hat.

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Foto: IBUS Architektengesellschaft mbH, Bremen

Neubau der Stadtwerke Neustadt in Holstein

Bauherr: Stadtwerke Neustadt in Holstein
Architekt: ARGE - IBUS Architektengesellschaft mbH; Rissmann & Spieß Architekten

Der Neubau der Stadtwerke Neustadt in Holstein ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie die Themen Verantwortung für Klima (Energie) und Ressourcen (Wertstoffkreislauf) im Rahmen eines nachhaltigen Baubudgets so umgesetzt werden können, dass sie auch in seiner charaktervollen Gestalt ablesbar sind.

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